Mein Selbstverständnis

Wesentlich und wirksam

 

Informationen schaden nur dem, der sie nicht hat
- hat mein Vater schon immer gesagt.

 

Ich möchte Ihnen genau die Informationen aus der Praxis und meiner Erfahrung zur Verfügung stellen, die Sie für die langfristige Nachwuchssicherung brauchen.

 

Das tue ich, indem ich Tacheles spreche und eine konsequente lösungsorientierte Hilfe anbiete.

Ich verspreche Ihnen keine Erfolgsformeln, keine Geheimwaffen und keinen Kniff. Ich liefere Ihnen das Handwerkszeug, das Sie im "war about talents" (Krieg um die Talente) brauchen werden.


Ich liebe meinen Job, ich begegne gerne neue Menschen und ich finde es wunderbar, im Leben meiner Kunden eine Veränderung herbeizuführen. Ich glaube, Ihnen nützlich sein zu können, wenn wir ebenbürtig und wertschätzend miteinander umgehen.

 

Azubis finden ist möglich. Ich weiß, wie.
Und das bringe ich Ihnen bei ! 


3 gute Gründe mit mir zu arbeiten

...in Kurzfassung:

Perspektive schaffen Personalauswahl Recruiting Azubis finden Hamburg

1. Ich weiß, wie Ihre Bewerber ticken!

Seit vielen Jahren arbeite ich mit Ihren Bewerbern
- mit denjenigen, die auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz sind. Vom Hauptschüler bis zum Abiturienten.
Dieser Perspektivwechsel und diese Innenansichten des Bewerbungsprozesses lassen mich wissen, WIE Sie Ihre neuen Azubis finden können und was vergebene Liebesmüh ist! 

 

2. Ich weiß, wovon ich spreche!
Ich bin Wirtschaftspädagoge - ich habe selbst zwei duale Ausbildungen in der Spitzenhotellerie in Hamburg absolviert und habe die Themen Personalentwickung und Recruitig zu meinen Lebensthemen gemacht! 
Viele Wege führen nach Rom - mein Weg ist einfach, günstig und erfolgreich.

 

3. Ich bin ein Querdenker - nichts muss so bleiben wie es ist und neue Wege sind oft vielversprechender als Sie anfangs annehmen. Lassen Sie sich auf einen anderen Blickwinkel ein und bald sagen Sie schon:

"Willkommen im Team"


...in Langfassung:

Grund 1: Ich weiß, wie Ihre Bewerber ticken !

Seminar buchen

Täglich begleite ich Ihre Bewerber auf ihrer Suche!

 

Ich arbeite seit 14 Jahren hauptberuflich in der Aus- und Weiterbildung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen.

Seit 7 Jahren bin ich im Übergangssystem "von der Schule in den Beruf" beschäftigt. Dort suche und finde ich mit meinen Kollegen jährlich wieder erfolgreich den Ausbildungsberuf und den Betrieb, der zu unseren Teilnehmern passt.

 

Dort höre ich täglich mit großem Interesse  die Sorgen, Nöte und Erfahrungen unserer Teilnehmer auf ihrer Ausbildungsplatzsuche. Ich nehme ungefiltert ihre Erfahrungen aus den Praktika wahr und lerne so, wie schnell das Interesse junger Menschen an ganzen Branchen abebbt, wenn im ersten Kontakt oder während eines Praktikums ein Betrieb unbeabsichtigte Fehler macht, die sofort dazu führen, dass die jungen Leute sich doch nicht mehr bei Ihnen bewerben.

 

Ich lese gemeinsam mit den Teilnehmern Stellenausschreibungen und bekomme sofort das Feedback, welche Formulierung / welche Bewerbungsprocedere dazu führen, dass Ihr Unternehmen keine Bewerbung erhält. Dabei stimme ich meine Erfahrungen mit denen meiner Kollegen ab und wir lernen gemeinsam tagtäglich, wie Ihre zukünftigen Bewerber "ticken".

 

Diese Innenansichten Ihrer zukünftigen Bewerber sind es, die meinen Blick auf das Azubi-Recruiting und den Auswahlprozess im Laufe der Zeit geändert haben. Ich weiß mittlerweile, welche Bemühung Ihrerseits fruchten und welche nicht und ich stehe sehr kritisch den klassischen Wegen gegenüber.

 

Sie könnten es so einfach haben, wenn Sie wüssten, wie Sie sich präsentieren müssen - und dabei können Sie getrost auf Instagram und Facebook verzichten...da bin ich mir sicher! 


Grund 2: Two in one!

Gastronomie Hotellerie Hotelfachmann Fachkraft im Gastgewerbe Restaurantfachmann Koch Systemgastromie Hotel Restaurant

Meine berufliche Erfahrung und akademische Bildung

 

ich war schon immer hilfsbereit und freundlich - was lag da vor über 20 Jahren also näher, als nach dem Abitur selbst eine Ausbildung im Hotel zu absolvieren? Dabei bin ich aber auch Perfektionist und gebe mich nicht mit Halbgaren zufrieden. Deswegen musste es schon ein Weltklassehotel sein: Das Hotel Vier Jahreszeiten, hier in Hamburg.

 

Ich habe mich damals gegen (angeblich!) 14.000 Mitbewerber um meine Ausbildungsstelle durchgesetzt - schon damals hat mich da Auswahlverfahren interessiert. Vielleicht war das der Grundstein für meinen beruflichen Lebensweg.  

 

Ich habe während meiner zwei Ausbildungen im Hotel gelernt, wie hart die Lehrjahre manchmal sein können - denn gerade in der Gastronomie gilt: "Lehrjahre sind keine Herrenjahre". Ich habe aber auch erfahren, wie erfüllend es ist, auf seine Leistung zurückzublicken und ich habe mich selbst viel besser kennen gelernt, als es mir zu Schulzeiten möglich gewesen wäre. 

 

Der 11.9.2001 hat mich meine Berufswahl jedoch noch einmal überdenken lassen. Der geplante Karriereschritt in die USA fiel zugunsten eines Studiums der Wirtschaftspädagogik aus. Meine Diplomarbeit "Die Auswirkungen des Demografischen Wandels auf die Personalentwicklung" hat mir den Alumi-Preis des "Institut für Berufs- und Wirtschaftspädagoik" der Uni Hamburg eingebracht. 

 

Während de Studiums habe ich bei verschiedenen Bildungsträgern Seminare und Trainings gegeben: Bewerbungstraining, Rhetorik, Auftreten vor Gruppen und Geschäftskorrespondenz.

 

Nach dem Diplom habe ich an der Hotelfachschule in Hamburg mein Lehramts-Referendariat absolviert und erste praktischen Erfahrungen mit der anderen Seite des Pults gemacht und festgestellt, dass "gesagt" nicht gleich "gelernt" und "gelesen" nicht gleich "verstanden" bedeutet - das gilt auch für Stellenanzeigen. Denn Erfahrungen lassen lernen. Nicht umsonst heißt es "Das Leben lehrt uns...".

 

Seither habe ich fünf angehende Lehrer selbst ausgebildet und weiß, wie gute Seminare geplant und durchgeführt werden. Kurzweiligkeit, die Konzentration auf das Wesentliche und die Orientierung am Lernenden sind mir wichtig. Die Feebacks bestätigen mich in meiner Art, die Dinge zu unterrichten.

 

Als ich meine erste eigene Weiterbildungs-Klasse zu Hotelbetriebswirten ausgebildet hatte und feststellte, dass praktisch alle meine Schüler die Gastronomie wieder verlassen wollen, wurde ich hellhörig: "Ich setze meine ganze Kraft doch nicht dafür ein, eine falsche Berufswahlentscheidung korrigieren zu helfen!", dachte ich mir.

 

Und so habe ich in das Übergangssystem von Schule in den Beruf gewechselt und bin dort sehr glücklich, erfolgreich und glaube, an der richtigen Stelle eine sinnvolle Wirkung zu entfalten.

 

Alles wäre also gut....wäre da nicht Grund 3, der mich dazu trieb, diese Website zu erstellen: 


Grund  3: Denk "outside the box"

spannendes Seminar vielfältige Lernmethoden neue Informationen neue Ideen

Ich bin ein Querdenker.

 

Ich nehme nichts als gegeben und starr hin. Nichts muss so bleiben wie es war. Veränderung ist gut! 

 

"Die einzige Konstante im Universum ist die Veränderung" - Heraklit. Das ist mein Credo.

 

Brauchen 16jährige Schüler einen Lebenslauf?
Was kann drin geschrieben stehen, das wir nicht auch durch ein kurzes Gespräch Aug-in-Aug erfahren. 

 Muss es eine einseitige Stellenanzeige sein?
Geht das nicht auch eleganter, wirksamer und kürzer - aber gleich wirksam? Oder sogar persönlicher?

 

Ist der Dreischritt "Bewerbung-Einstellungstest- Vorstellungsgespräch" noch sinnvoll?
Können wir uns nicht auf andere Art und Weise kennen lernen, um herauszufinden ob wir miteinander arbeiten können und wollen?

 

Wenn Sie sich mit mir einlassen wollen, was ich zugegeben sehr hoffe, dann erwarten Sie heiße Diskussionen um das Ablegen alter Gewohnheiten.
"Das haben wir immer schon so gemacht, das hat sich bewährt und das ändern wir nicht" - das zählt nicht. 

Trotzdem ist nicht alles Alte schlecht, denn was wirklich funktioniert haben Sie vermutlich auch schon erfahren, es aber wieder vergessen - Die Schwerpunktsetzung Ihrer Bemühungen ist der Knackpunkt und da hat Hamburg viel zu bieten. Azubis zu finden kann wirklich leicht sein - wenn Sie meinem Blickwinkel folgen.